Zahnärztliche Vorsorge und Behandlung


Gepflegte natürliche Zähne sind heute wichtiger denn je, sie sind der schönste Schmuck eines Gesichts. Sie verleihen einem Lächeln Ausstrahlung und Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen. Aber die beiden Hauptkrankheiten – Karies und Parodontitis – gefährden die Gesundheit Ihrer Zähne.

Um diesen Krankheiten vorzubeugen, unterstützen wir Sie mit einer regelmäßigen, individuellen und strukturierten Prophylaxe nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als Behandeln!”. Kernstück dieser Vorsorge ist die professionelle Zahnreinigung und Kontrolle sowie Sreenings zur Früherkennung von Paradontitis.

Wissenschaftler weisen immer häufiger auf deutliche Zusammenhänge von Zahngesundheit und allgemeinem Wohlbefinden hin. Sollten wir bei unserer Untersuchung eine angegriffene Zahngesundheit feststellen kümmern wir uns in Rücksprache mit Ihnen so schnell und sanft wir möglich um die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit. Damit Sie auch Morgen wieder unbeschwert Lachen können.

Karies gefährdet Ihre Zahngesundheit. Um diesem Risiko möglichst umfassend vorzubeugen, halten wir ein umfassendes Prophylaxekonzept für Sie bereit. Von regelmäßigen Untersuchungen über professionelle Zahnreinigung bis zur Zahnpflegeschule für Kinder. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

Unser Prophylaxe-Vorbeugungskonzept umfasst:

• Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
• professionelle Zahnreinigung und Air-Flow® (Reinigung der Zähne mittels eines Pulverstrahlgerätes)
• individuelle Prophylaxekonzepte für kleine und große Patienten (Zahnpflegeschule), Kinderbehandlung
• schonende Entfernung des Biofilms (Bakterien in den Zahnfleischtaschen)
• Fluoridierung zur Schmelzhärtung
• Zahnversiegelung zur Beseitigung von Schmutznischen auf der Kaufläche

Hellrosa und fest – so sollte gesundes Zahnfleisch aussehen. Krankes, entzündetes Zahnfleisch dagegen ist dunkelrot und häufig angeschwollen, Schmerz empfindlich und kann bei Berührung leicht bluten und unangenehm riechen.

Wer diese Warnsignale nicht ernst nimmt, kann im schlimmsten Fall seine Zähne verlieren.

Eine rechtzeitige Erkennung, Behandlung und sorgfältige Zahnpflege können hier effektiv vorbeugen. Bleibt das Zahnfleisch allerdings unbehandelt, kann sich eine Parodontitis entwickeln, d.h. ein zunehmender Knochenabbau an den Zähnen. Problematisch dabei ist, dass diese Erkrankung nur selten mit Schmerzen verbunden ist und individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt auftreten kann. Außerdem belegen wissenschaftliche Studien, dass die Parodontitis das Risiko für bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Frühgeburt erhöht. Wir können durch regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und mit Hilfe verschiedener Screening-Verfahren diese(r) Erkrankung vorbeugen bzw. sichtbar machen. Liegt eine Zahnfleischerkrankung vor, behandeln wir die Zähne und das Zahnfleisch nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unter bestimmten Umständen kann der verloren gegangene Knochen durch Aufbaumaßnahmen sogar wiederhergestellt werden.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Behandlungsstrategie im Überblick

• Eingehende Untersuchung des Zahnfleisches und des Kieferknochens mit Ausmessen der Zahnfleischtaschen und Besprechung des   Ergebnisses
• Enzym-Analyse (Aktivitätsanalyse)
• Bakterientest
• schonende Biofilm-Entfernung mit sanftem Pulverstrahlgerät
• schonende Zahnfleischbehandlung (Parodontitis-Therapie) nach internationalen Standards und individuell angepasste Nachsorge
• Ultraschall-Zahnreinigung der Zahnwurzeloberfläche in Zahnfleischtaschen ("Scaling")
• Antibiotikabehandlung (und wie man sie manchmal vermeiden kann)
• Unterstützende photoaktivierte Lasertherapie
• chirurgische Parodontitistherapie bei Bedarf
• Mucogingivale Chirurgie (operative Zahnfleischkorrekturen)
• Re-Transplantationen und Knochenaufbau mit Schmelzmatrixproteinen

Manuelle Funktions- und Strukturanalyse und –therapie/ Funktionsdiagnostik bei CMD

Wissenschaftler weisen immer häufiger auf deutliche Zusammenhänge von Zahngesundheit und allgemeinem Wohlbefinden hin. Dabei werden von den betroffenen Patienten häufig Schmerzen im Kopf-und Gesichtsbereich, Hals-und Lendenwirbelsäulenprobleme, ständige Verspannungen und sogar Sehstörungen und Tinnitus angegeben. Die Lebensqualität der Betroffenen ist oft massiv eingeschränkt. Auch Kinder und Jugendliche sind häufig betroffen. In groß angelegten Studien konnte gezeigt werden, dass Funktionsstörungen im Kauorgan (Kiefergelenk, Muskulatur, Zähne) die Ursache dieser Leiden sein können. In einer Studie konnte sogar gezeigt werden, dass 50% aller Patienten, die angegeben haben, dass Sie an einer Trigeminusneuralgie leiden, eigentlich unter Kaufunktionsstörungen litten.

Mit Hilfe der klinischen, manuellen und instrumentellen Funktionsanalyse können Störungen des Zahn-, Mund- und Kieferbereiches (Kiefergelenk, Muskulatur, Zähne) erkannt werden.

Mit Hilfe der klinischen und manuellen Funktionsanalyse bzw. Strukturanalyse erhält man genauere Informationen über das Wechselspiel von Zähnen, Muskeln und Kiefergelenk. Dabei können krank machende Veränderungen diagnostiziert werden. Die instrumentelle Funktionsanalyse dient der weiteren Diagnostik und Analyse von Fehlfunktionen. Mit Hilfe der „Funktionstherapie” lassen sich häufig Kiefergelenksbeschwerden beheben oder lindern.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Möglichkeiten zur Behandlung von Problemen im Kiefergelenk

• 6-Punkte-Schnellcheck zur überblicksweisen Erkennung, ob eine Kiefergelenksstörung vorliegt
• Umfassende ausführliche Untersuchung des Kiefergelenkes (Funktionsanalyse), um Störfaktoren im Kausystem zu erkennen

o Schmerzen im Kopf-, Gesichts-, Kaumuskel-, Nacken- oder Schulterbereich
o Reiben, Knacken, Springen im Gelenk
o Auskugeln-/renken des Gelenks
o Muskulatur (Schmerzen, Verspannungen etc.)
o Kapsel, Bandapparat
o Gelenksscheibe (Diskus)
o Knochenstruktur
o Zahnfehlstellungen
o Frühkontakte, Störkontakte, Zwangsführung
o assymetrische oder eingeschränkte Mundöffnung

• klassische Schienentherapie bei Kiefergelenksbeschwerden und störungen
• Knirscherschienen zur Vorbeugung von Kiefergelenkserkrankungen und Vorsorge bei Knirschern gegen zunehmenden   Zahnsubstanzverlust (Abrasionen) sowie Unterbrechung von Pressen und Knirschen durch Schienenbehandlung
• Dauerschienen zur Behebung schwerwiegender Kiefergelenkserkrankungen
• Einschleiftherapie bei Frühkontakten, Störkontakten und Zahn-Zwangsführung
• Behandlung von Muskelbeschwerden und -erkrankungen, Verspannungen sowie Schmerzen der Kaumuskulatur in Zusammenarbeit
  mit erfahrenen Physiotherapeuten / Krankengymnasten

Telefon: 0 991/56 05 oder 70 48
Fax: 0 991/38 20 18
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eMail: praxis@zahnarzt-dr-beer.de
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Kontakt:

Dr. Helmut und Dr. Christoph Beer


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